WLAN HOTSPOTS

Hierbei geht es um die Verbesserung der Infrastruktur und der Digitalisierung.

Das Problem bei freien WLAN-Hotspots ist, dass sie zu wahren “Brennpunkten” werden können, vor allem wenn es zu wenige davon gibt.

Platziert an verschiedenen Plätzen, wie an der Oberkirche, dem Forum in Sachsendorf, am Denkmal im Puschkinpark etc. verteilt sich auch die Nachfrage. Desweiteren kann man auch durch Einschränkungen die Nutzung “unattraktiver” machen. Bspw. durch Geschwindigkeitsbegrenzung, Zeitbegrenzung, Volumenbegrenzung oder zu kritischen Zeiten, bspw. Nachts das WLAN temporär deaktivieren.

Allerdings sollten wir uns mehr auf die Chancen konzentrieren. Ein Großteil der „Werbung“ für besuchenswerte Orte in Cottbus und der Region kommen letztlich von den Besuchern selbst. Genau deshalb ist es sehr wichtig diesen Besuchern auch die benötigte Infrastruktur zu bieten. Da gehört neben den Ladepunkten, auch freies WLAN.

Denn nicht alle Touristen haben EU-Roaming oder eine unbegrenzte Internet-Flatrate auf seinem mobilen Endgerät und reine WLAN-Geräte schon gar nicht. Und egal ob man mit seinem E-Book in einem Café sitzt und ein schnell ein neues Buch herunter laden, oder ob man mit dem Rad unterwegs ist und mal eben seine Routenplanung aktualisieren, oder ein Foto von dem leckeren Essen in einem Cottbuser Restaurant bei Instagram posten möchte. Die digitale Vernetzung in einer Tourismusregion ist in nicht zu vernachlässigender Aspekt.